Aktuelles

Um unsere Mandanten kompetent und zuverlässig beraten zu können legen wir höchsten Wert darauf die aktuelle Rechtsprechung und Gesetzgebung im Blick zu haben. Die Anzahl der täglich gesprochenen Urteile bzw. Meldungen zu Gesetzgebungsvorhaben ist jedoch äußerst schwer zu überblicken. Ein Mandat kann nach unserer Ansicht nur dann erfolgreich sein, wenn die jeweils aktuelle Gesetzgebung und die aktuelle Rechtsprechung berücksichtigt wird.

Auf den nachfolgenden Seiten informieren wir Sie gerne über aktuelle Entscheidungen, Gesetzesänderungen und Rechtsprobleme. Hierzu klicken Sie einfach auf das für Sie relevante Rechtsgebiet.

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Immer mehr Unternehmen gehen dazu über soziale Netzwerke als Werbeplattform zu nutzen und bedienen sich hierzu insbesondere sog. Influencer. Influencer sind Personen in sozialen Netzwerken, die dank einer Vielzahl sogenannter „Follower" eine große Reichweite im Netzwerk haben und für Werbetreibende wegen ihres zielgruppengenauen Einflusses von großem Interesse sind.  Mittlerweile handelt es sich aber auch hier nicht mehr um einen „rechtsfreien“ Raum. Vielmehr existieren mittlerweile mehrere Urteile zu wettbewerbsrechtlichen Kennzeichnungspflichten, welche sowohl den Influencer selbst, wie auch das beworbene Unternehmen betreffen.  
Mit dem Ende des Jahres 2018 können Ansprüche von Eigentümer eines Dieselfahrzeuges, welches mit einer Abgasmanipulationssoftware ausgerüstet wurde, verjähren. Wer bis Ende des Jahres nicht entweder seinen Anspruch gerichtlich geltend gemacht hat, oder von Seiten des Herstellers einen Verzicht auf die Einrede der Verjährung erwirkt hat, wird dann seine Ansprüche nicht mehr erfolgreich durchsetzen können.  
Unserer Kanzlei liegt aktuell ein Aufforderungsschreiben der selbsternannten Datenschutzauskunft-Zentrale aus Oranienburg vor. Das Schreiben erweckt den Eindruck, als stamme es von einer offiziellen bzw. behördlichen Stelle, was nach unserer Kennntnis nicht der Fall ist.
Am 31.07.2018 ist ein Beschluss des Ministerrats in Kraft getreten, wonach Bayern die DSGVO bürgernah und mittelstandsfreundlich anwenden will und hierbei insbesondere Abmahnungen auf Basis der EU-Datenschutzverordnung eingegrenzt werden sollen.
 
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